Der langjährige Gärtringer CDU-Vorsitzende Hans-Karl Schurer wurde mit dem  Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Diese hohe Ehre wurde ihm zuteil, weil er sich über Jahrzehnte hinweg ehrenamtlich engagierte und unermüdlichen Einsatz für seine Mitmenschen zeigt. Welches Ansehen er in Gärtringen genießt, wurde bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes deutlich als der Erich-Kiefer-Saal der Villa Schwalbenhof kaum ausreichte, alle Gäste und Gratulanten aufzunehmen.

Staatssekretär Julian Würtenberger hob in seiner Rede auf die zahlreichen Ehrenämter von Hans-Karl Schurer ab. Würde man die Dauer der Ämter von Schurer zusammenzählen, käme man auf mehrere hundert Jahre, so Würtenberger. Die tiefe Verbundenheit zu seinem Heimatort Gärtringen sei besonders bemerkenswert. Fast 40 Jahre gehörte Schurer dem Gemeinderat an und lenkte dort die Geschicke seines Heimatortes. Zugleich engagierte er sich über Jahrzehnte als Mitglied und später als Vorsitzender des Gutachterausschusses der Gemeinde. In dasselbe Horn wie Würtenberger blies auch Bürgermeister Thomas Riesch, der vor Schurer den sprichwörtlichen Hut zog. Er würdigte neben der kommunalpolitischen Tätigkeit Schurers als stellvertretender Bürgermeister auch sein ehrenamtliches Engagement beim Obst- und Gartenbauverein Gärtringen, dessen Vorsitzender er für ein Vierteljahrhundert war.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth bezeichnete Schurer in seiner Lobrede als vorbildlichen Repräsentanten der CDU. Heimatverbundenheit, Bodenständigkeit und die Liebe zur Natur zeichneten ihn aus. „Dass Baden-Württemberg so schön ist, haben wir Menschen wie dir zu verdanken“, sagte er an Schurer gewandt und brachte es damit auf den Punkt. Schützen durch Nützen sei sein Motto als CDU-Politiker und Gartenfreund. Damit sei Schurer ein „grüner Schwarzer“, dem die Bewahrung der Schöpfung am Herzen liege. Als Gründungsmitglied und „Mann der ersten Stunde“, so Nemeth, habe Schurer die CDU im Oberen Gäu gemeinsam mit Freiherr von Hiller, Wolfgang Heubach und weiteren Persönlichkeiten aufgebaut. Er führte den Ortsverband 30 Jahre lang als Vorsitzender. Als er das Amt 2011 in jüngere Hände übergab, wählten ihn die CDU-Mitglieder zum Ehrenvorsitzenden. Bis heute ist er als erfahrener Ratgeber gefragt und seinem CDU-Ortsverband eng verbunden.

Die CDU war sehr prominent auf der Festveranstaltung vertreten. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren der frühere Staatssekretär und Landtagsabgeordnete Wolfgang Rückert, Marc Biadacz MdB, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Helmut Noë, CDU-Kreisvorsitzender Michael Moroff, der Ehrenvorsitzende des CDU-Kreisverbands Wolfang Heubach aus Rohrau. Auch zahlreiche Repräsentanten der Gärtringer CDU waren vor Ort. Darunter die Ortsverbandsvorsitzende Elke Groß, der CDU-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Dr. Peter Heinkele sowie Schurers Weggefährte Peter Jost. Aus der Nachbargemeinde Ehningen kam außerdem Bürgermeister Claus Unger.

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v.li.: Edgar Benz (Vorsitzender CDU Aidlingen), Hongi Gotsch, Rafael Piofczyk (Vorsitzender CDU Ehningen), Elke Groß (Vorsitzende CDU Gärtringen), Dr. Peter Heinkele (Fraktionsvorsitzender CDU Gärtringen), BM Thomas Riesch und Regionalrat Rainer Ganske

Herrliches Spätsommerwetter ließ viele Gärtringer CDU Mitglieder und Partner aus der näheren Umgebung zum Sommerfest der CDU Gärtringen kommen. 
Zahlreiche Vertreter der CDU Aidlingen, Ehningen, sowie Freunde der CDU trafen auf dem Stückle unseres Gemeinderates Dietmar Wörz zusammen. 
Ein ausgiebiges Buffet, u.a. mit Reh und paniertem Schnitzel, sorgte für das leibliche Wohl. 
Für politische und persönliche Gespräche standen Bürgermeister Thomas Riesch und der CDU Kreisvorsitzende Michael Moroff bereit. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Ehrung des Regionalrates Rainer Ganske zur 35 jährigen Mitgliedschaft in der CDU.
Wir freuen uns immer wieder über die kleinen und großen Begegnungen innerhalb der CDU, die über die politische Arbeit verschiedene Menschen aus verschiedenen Teilen Gärtringen und Rohraus zusammenbringt und vernetzt. 

Ingo Schneider

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v.li. Ingo Schneider, Qianhong Gotsch, Vorsitzender der Junge Union Ehningen und SchönbuchEric Weber, @gemeindeverbandsvorsitzende Elke Groß und Kreisvorsitzender der Junge Union Kreisverband BöblingenMatthias Miller

Letzten Samstag war die CDU auf dem #Bürgerfest in Gärtringen mehr als gut vertreten! Mit einem Luftballon-Weitflugwettbewerb war die CDU und mit einem Stand für Waffeln, Cocktails, Wasser und Bier die Junge Union Kreisverband Böblingen und Junge Union Ehningen und Schönbuchpräsent. Es hat uns allen mega viel Spaß gemacht und wir sind in drei Jahren sicher wieder dabei! Ein tolles Fest, bei dem die Gärtringer mal wieder gezeigt haben, wie wir solche Fest genießen und feiern können!

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Am Samstag war Annegret Kramp-Karrenbauer unterwegs auf #ZuhoerTourdurch #Baden-Württemberg. Nach Stationen in Konstanz und Horb fand die dritte Veranstaltung in der Legendenhalle im Meilenwerk statt. 
Die Generalsekretärin ist noch bis Mitte Juli auf Zuhör-Tour quer durch Deutschland: Bei mehr als 40 Veranstaltungen nimmt Annegret Kramp-Karrenbauer die Themen auf, die den CDU-Mitgliedern am Herzen liegen, hört genau zu und fragt nach. Denn: „Ein Grundsatzprogramm macht keiner allein, das können nur die Mitglieder gemeinsam.“ Die Diskussionsbeiträge werden gesammelt, um im nächsten Schritt daraus dann Leitfragen zu entwickeln. Mehr unter www.cdu.de/zuhoer-tour!

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Am Samstag lud der CDU-Kreisverband Böblingen zum "Grundwerte"-Kreisparteitag. Rund 60 CDU-Mitglieder nutzten diese Gelegenheit, um eine inhaltliche Standortbestimmung der Partei vorzunehmen. In drei Diskussionsrunden kamen Themen zur Sprache, die den Markenkern der CDU ausmachen: Welche Werte wollen wir hochhalten? Wie sieht unser Familienbild aus? Wie steht es um die Wirtschaftskompetenz der CDU? Wie gehen wir mit unserer Umwelt um? Was bedeutet für uns Konservatismus in einer sich immer schneller wandelnden Welt des 21. Jahrhunderts? Über diese Fragen diskutierte der Parteitag kontrovers und konstruktiv. Im Anschluss daran wählten die CDU-Mitglieder die Delegierten für die Aufstellung der Europaliste. Während die Stimmen ausgezählt wurden, hielt der Europaabgeordnete Rainer Wieland ein Grußwort und spannte den Bogen von der Region zur Bundes- und Europapolitik.

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