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v.li.: Dr. Peter Heinkele, Qianhong Gotsch, Peter Lewis Preston, Elke Groß, BM Claus Unger, Dr. Susanne Eisenmann, BM Thomas Riesch, Marc Biadacz MdB und Hans-Karl Schurer

Bereits zum 37. Mal fand am Sonntag der Neujahrsempfang des CDU Gemeindeverbandes in Gärtringen statt. Die Festrede hielt die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende, Elke Groß, und dem Fraktionsvorsitzenden, Dr. Peter Heinkele, wurde der Sektempfang durch die musikalische Begleitung vom gebürtigen Gärtringer Musiker und Songwriter Peter Lewis Preston aufgefrischt. Anschließend begrüßte der Ehrenvorsitzende Hans-Karl Schurer die Gäste und Ehrengäste, unter denen der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz, die Bürgermeister Thomas Riesch und Claus Unger, Regionalrat Rainer Ganske und viele Mandatsträger aus Kreis und Gemeinde waren.
Das Highlight des Empfangs mit ca. 150 Gästen war die Rede von Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport. In einer kurzweiligen und eindrücklichen Rede plädierte sie für den Erhalt der demokratischen Werte und Grundregeln, Qualität und Leistung, Verlässlichkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Sie stellte heraus, dass Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen unbedingt gestärkt werden müssen. Weiterhin stellte sie das neue Qualitätskonzept für das Schulwesen vor. Das neue Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) wird vom Institut für Bildungsanalyse Baden-Württemberg (IBBW) mit Grundlagen, Daten und Fakten versorgt und legt damit den Grundstein für eine hohe Qualität der zukünftigen Lehrerfortbildung. Lehrer müssen mit einer verstärkten Heterogenität umgehen lernen. Daher muss man ihnen Werkzeuge an die Hand geben, die sie befähigen, mit der neuen Generation an Schülern, und neuen Herausforderungen im Bildungsstandard umzugehen.

 

Mit der Aufforderung „machen Sie unbedingt von Ihrem Wahlrecht Gebrauch, insbesondere bei den Europawahlen, denn Europa ist ein großes Friedensangebot, um das jeden Tag neu gerungen werden muss“ schloss Dr. Susanne Eisenmann ihre Rede. Beim anschließenden Come together konnte man sich im persönlichen Gespräch über das Gehörte austauschen und nochmals auf das neue Jahr anstoßen.